Istanbul tausend und eine Nacht

29 Mär

Istanbul tausend und eine Nacht

Keines Wegs muss Istanbul hinter Städten wie Berlin oder Paris zurückstehen, in dieser Stadt ist Modernität kein Fremdwort. Gerade in diesem Jahr ist Istanbul auch Kulturhauptstadt der Türkei und dies zeigt sich auch schon anhand vieler Ausstellungen. Man sollte denken dies wäre eine Männerdomäne, doch mehr weibliche Künstler beteiligen sich an den Kulturevents in Istanbul.

Das Stadtbild zeigt sich mondän und modern, doch wird man überrascht von Straßenzügen die nostalgisch anmuten. Gerade die Fußgängerzone Istiklal Caddesi scheint in der Zeit stehen geblieben zu sein. Hier fährt sogar noch eine Straßenbahn aus den Anfängen. Diese Fußgängerzone durchzieht den ganzen Bezirk Beyoglu. Diese Amüsiermeile ist auch das pochende Herz des Nachtlebens in Istanbul. Hier findet man Kinos, Bars, Restaurant, Shops und Diskotheken. Doch Vorsicht für europäische Verhältnisse sind hier viel mehr Menschen an den Wochenenden zugange als man es aus westlichen Städten gewohnt ist.

In Istanbul Essen zu gehen ist in der Regel unbedenklich. Doch sollte man bei Straßenhändler vorsichtig sein, denn nicht immer entsprechen die angebotenen Waren unseren Standards. Empfehlenswert ist hingegen ist das Restaurant Katibim im Bezirk Üsküdar, hier erhält man verschiedenste Kebab Arten. Auch das Buhara am Großen Basar in der Altstadt lohnt einen Besuch, hier bekommt man typisch türkische Gerichte.

Bildquelle:Pixelio/ Nane Deppe

Urlaub auf dem Hausboot

26 Mär

Urlaub auf dem Hausboot

Kapitän auf Zeit und das auf einem Hausboot, diese Art des Urlaubs findet immer mehr Anhänger. Gerade die Nordsee und die vielen Binnengewässer dieser Region eignen sich hervorragend für einen Urlaub auf dem Hausboot. So kann man von Hamburg bis nach Amsterdam auf dem Hausboot gemütlich auf den Kanälen entlang schippern. In aller ruhe die kleinen und großen Städtchen erkunden, ohne das man am Abend wieder zum Ausgangsort zurück muss. Die Kanäle in Holland ziehen sich durch das ganze Land, vorbei an Windmühlen und kleinen Dörfchen. Anlegen kann man fast überall und da die Holländer sehr viel Zeit auf ihren Booten verbringen, sind meistens auch Supermärkte und Restaurants direkt an den Kanälen. Die Hausboote sind sehr gut ausgestattet, in der Regel findet man vier bis sechs Schlafplätze in der Kajüte. Zudem ist eine kleine Küche und ein kleines Bad vorhanden. Sollte man keinen Bootsschein haben gibt es auch Hausboote mit Kapitän. Natürlich kann das Boot auch einfach am Liegeplatz genutzt werden, so benötigt man keinen Bootsschein. Gerade in Amsterdam ist dies ein ganz besonderes Erlebnis, denn diese Stadt schläft nicht. An den Liegeplätzen sind viele kleine Schiffsbars und Cafes auf Booten. So lässt sich der Abend in den Grachten von Amsterdam genießen.

Bildquelle:Pixelio/Uli.P

Lissabon feiern auf portugiesisch

26 Mär

Lissabon feiern auf portugiesisch

Lisboa wie die Stadt von den Einheimischen genannt wird, ist eine der ältesten Hafenstädte Europas. Schon die Römer nutzten die geschützte Lage von Lissabon um ihre Schiffe auf die Reise zu schicken. Das Bild der Stadt wird von der Burganlage Castelo de Sao Jorge geprägt, die Burg ist aus jedem Stadtteil zu sehen. Ebenso umwerfend ist die Klosteranlage Mosteiro dos Jeronimos. Es gibt viele alte Gebäude zu entdecken.

Doch nicht nur Sehenswerte Gebäude sind in Lissabon interessant, ebenso gibt es hier viele tolle Einkaufsmöglichkeiten. Das Zentrum der Einkaufsstrassen ist der Chiado, in diesem Bezirk findet man zig Boutiquen und Designerläden. Aber auch im Bairro Alto, das Vergnügungsviertel der Stadt, sind einige trendige Shops die es zu besuchen lohnt. Und wenn man schon mal dort ist, bieten sich gemütliche Bars und abgefahrene Cafes sowie Clubs zum verweilen an. Wenn es dann Abend wird füllt sich dieses Viertel mit Menschen. Die Nacht wird zum Rummelplatz. Wer einen besonderen Club sucht der sollte sich an die Strandpromenade begeben, dort findet man das Lux Fragil. Diese Diskothek ist wohl die bekannteste in ganz Portugal. In diesem Club legen DJ´s aus der ganzen Welt auf. Das sollte man sich nicht entgehen lassen.

Bildquelle:Pixelio/ Alfred Teske

Springbreak Europe

24 Mär

Springbreak Europe

 

Nun kommt das für die USA typische Studenten Event auch nach Europa, Spring Break ist in den Staaten fast schon ein Bestandteil der Kultur. In den letzten Jahren sind zudem immer mehr Europäer in die USA gereist um an der größten Party der Welt teilzuhaben. Jetzt muss man nicht mehr in die USA, die Veranstaltung wird nun auch an der Adria Küste in Rovinj stattfinden. Bisher haben sich mehr als Zehntausend Menschen beim Veranstalter angemeldet und der Anmeldestrom reißt nicht ab. Wer noch mitmischen möchte sollte sich beeilen, denn die begehrten Plätze sind so langsam rar. Auf der Anbieterseite läuft ein Countdown mit, jetzt wo ich gerade schreibe sind es noch 57 Tage und 3 Stunden bis die Mega Party startet. Auf der Party erwarten euch die absoluten Mega-Acts, es legt auf David Guetta und auch Jürgen Drews mischt mit. Man kann sich auf was gefasst machen, denn die Party sprengt alles bisher dagewesene. Heiße Beats, scharfe Mädels und supercoole Jungs. So kann der Frühling kommen. Für Animation und Spaß ist gesorgt, es wird eine Miss Bikini Wahl , ein Wet-T-Shirt Contest , Unmengen an frei Bier oder Tequilla Time.

Bildquelle: Pixelio/Christoph Droste

Brauhaustour in Köln

23 Mär

Brauhaustour in Köln

Den Bierbrauern mal beim Handwerk über die Schulter geschaut, das kann man in Köln auf der Brauhaustour. Nicht nur zuschauen ist hier gefragt, auch Bier verköstigen gehört dazu. Insgesamt vier Brauhäuser stehen auf der Liste, nach dieser Tour weis man wie Kölsch schmeckt und aussehen muss. Doch auch sonst hat Köln viel zu bieten, in den vielen Kneipen Kölns jeht was. Dort kann man das Kölsche Lebensgefühl am eigenen Leib spüren. Bei einem Glas Kölsch oder Alt lässt es sich nette Bekanntschaften machen. Ebenso beliebt sind die Biergärten der Stadt. Im Sommer sind diese bis in die späte Nacht gut besucht. Dann geht es in die Diskotheken der Stadt, bis morgens Feiern und dann ist noch lange nicht Schluss. Am Samstag morgen beginnt Kölns bekannteste Afterhour im Diamonds Club. Ab 6 Uhr morgens geht es los und das beste man zahlt keinen Eintritt, doch sollte man auch hier auf die Garderobe achten. Auch zu empfehlen ist das Ding, ein Studenten Club den es schon seit den Sechzigern gibt. Mit MixedUp Tunes die Nacht durchfeiern und das mit einem bunten Publikum. Das Ding findet ihr hinter dem Stadtgarten oberhalb der Altstadt Süd. Auch die Nachtschicht ist bis weit über die Grenzen Kölns bekannt, hier geht Dancefloorsound von absoluten Profi-DJ´s über die Plattenteller.

Bildquelle:Pixelio/Rike

Marseille im Schnelldurchlauf

22 Mär

Marseille im Schnelldurchlauf

Die Stadt an der Cote d`Azure war einst ein verträumtes Fischerstädtchen, in den fünfziger Jahren hat es sich durch den Tourismus zum Mekka für sonnenhungrige entwickelt. Doch am Quai de Belges kann man noch die Fischerstadt erkennen, hier findet jeden morgen der berühmte Fischmarkt statt. Hat man dann genug von Fisch und Hafen bietet sich ein Pastice-Päuschen an. Am Quai du Port 108 findet man einen kleinen schnuckeligen Laden, La Maison du Pastice. Hier bekommt man den besten Pastice der ganzen Stadt. Direkt um die Ecke befindet sich das Miramar, hier kann man die weltbekannte Bouillabaisse essen, eine Fischsuppe mit verschiedenen Fischsorten als Beilage. Für alle Shopping Fans lohnt sich ein Ausflug in die Innenstadt, dort befindet sich auch das Museum für Mode in der Canebiere 11. Des weiteren findet man dort Edeldesigner und Boutiquen. Wer Lust hat sollte sich die afrikanischen Restaurants nicht entgehen lassen, besonders zu empfehlen ist das Le 504 am Place aux Huiles 34. Für Nachts bietet Marseille jede Menge Diskotheken und Clubs, hier sollte man einmal ins Trolley Bus schauen. Eine höchst moderne Diskothek mit Design Ausstattung. Oder auch das La Maronaise Marseille, hier kann man unter freiem Himmel feiern bis die Sonne aufgeht.

Bildquelle:Pixelio/Edith Obrist

Eine Woche Seemann sein

20 Mär

Eine Woche Seemann sein

Ein Segelschiff, das Meer, ein Abenteuer. So kann auch ein Urlaub aussehen. Die Möglichkeit mal auf einem Segelschiff, ein Teil der Mannschaft zu sein ist mittlerweile auf vielen Seglern machbar. Doch einfach ausruhen ist nicht, denn auf den Seglern muss jeder Gast seinen Beitrag leisten. Angefangen vom Segelsetzen bis hin zu tatkräftigen Unterstützung bei Halsen (Wendemanöver). So verbringt man den Tag auf dem Meer.

Zur Auswahl stehen hier Törns in der Adria, Ostsee und Nordsee. Zum Beispiel ein Segeltörn von Kiel bis nach Calais. Diese Route führt an Holland und Belgien vorbei, hier kann man einen Abstecher in die niederländischen Kanäle machen oder das Ijsselmeer vor der holländischen Küste befahren. Ebenso sind Törns von St,Tropez bis nach Neapel im Mittelmeer, etwas ganz besonderes. Auf diesem Törn kann man sich an den schönsten Stränden von Frankreich bis nach Italien, zwischendurch einen schönen Tag machen. Oder an besonderen Häfen wie Genova oder La Spezia anlegen und sich diese Städte anschauen. Selbst Griechenland bietet sich hier an. So gibt es Törns von Kalamata bis hinauf an die albanische Grenze oder gar hinüber nach Palermo.

Diesen Urlaub vergisst man nicht so schnell, wann kann man schon mehrere Orte in einem Urlaub besuchen.

Bildquelle:Pixelio/Gabriele Planthaber

Mit dem Planwagen durch wilde Landschaften

20 Mär

Mit dem Planwagen durch wilde Landschaften

Den Urlaub mal nicht abgehetzt verbringen und mit dem Auto von Ort zu Ort fahren, sondern das ganze in einem Zigeuner oder Planwagen mit einem oder zwei PS. Diese Art von Urlaub wird immer beliebter, denn allein schon die niedrigen Kosten bei einer einwöchigen Fahrt sind ein Argument. Das tolle ist, das es dies nicht nur in Deutschland gibt. In Irland, in Tschechien, in Dänemark und Schweden oder in Deutschland kann man die gemütlichen Pferdekutschen für den Urlaub mieten. In der Regel sind die Wägen voll Ausgestattet und für bis zu vier Personen ausgelegt. Das bedeutet das eine kleine Küche, Schlafplätze mit Decken und sogar das Futter für die Pferde mit dabei ist. Am ersten Tag einer solchen Reise wird man eingelernt, jedoch reicht ein Anruf wenn es unterwegs mal klemmt. So kann man dann die Reise genießen. Meistens gibt es bei den Anbietern vorgelegte Strecken und Haltepunkte, aus diesen kann man sich die passende heraussuchen. Besonders zu empfehlen für einen solchen Urlaub, ist Irland. Hier kommt man sich wirklich in eine andere Zeit versetzt vor, kaum Autos auf den Tourenstrecken und alte Burgen, sowie weitflächige grüne Wiesen mit sanften Hügeln. Abends dann am Lagerfeuer sitzen und den Sonnenuntergang betrachten, so sollte ein Urlaub doch aussehen.

Bildquelle:Pixelio/Ulla Trampert

Einen Tag lang in den Fußstapfen der Rennfahrer

18 Mär

Einen Tag lang in den Fußstapfen der Rennfahrer

Motorsport hautnah erleben, das kann man auf dem Nürburgring. Ob mit dem eigenen Wagen die Nordschleife befahren oder mit einem Rennwagen als Beifahrer eine komplette Runde auf der Rennstrecke. Auch die Grand Prix Strecke darf mit dem eigenen Auto befahren werden, ein ganz besonderer Spaß. Solange das Wetter mitspielt kann man dieses Vergnügen jeden Tag genießen, außer natürlich es finden Rennen statt. Also los aufs Motorrad oder ins Auto und hinein ins Rennvergnügen. Doch ebenso kann man tolle Fahrtrainings auf dem Nürburgring absolvieren, angeleitet von Profis lernt man so Fahrtechniken und Fahrverhalten. Auch richtige Rennfahrer Trainingsstunden kann man bekommen, doch dies ist nicht gerade günstig. Neben dem Nürburgring gibt es noch eine Off-Road Strecke, auch hier kann man sich auslassen. Ein Abenteuer der besonderen Art. Für einen Tag Rennfahrer sein und das Erleben wovon andere nur Träumen. Alles rund um den Nürburgring und die Formel 1 kann man sich im Ring Werk direkt auf dem Gelände anschauen. Dort gibt es Ausstellungen, Fahrsimulatoren, Filme und Fahrgeschäfte für viel Spaß. Sogar für das leibliche Wohl ist gesorgt. Für die anspruchsvolleren gibt es das Sports-Dinner, doch dafür muss man sich im voraus anmelden.

Bildquelle:Pixelio/Daniel Pfeiffenberger

Mit der Vespa von Salerno nach Amalfi und weiter

18 Mär

Mit der Vespa von Salerno nach Amalfi und weiter

Eine der schönsten Küstenstrassen schlängelt sich an der Amalfiküste entlang, auf der einen Seite das Meer auf der anderen Seite Berge und zerklüftete Felswände. Dazwischen malerische Orte mit äußerst gastfreundlichen Bewohnern. Am Bahnhof von Salerno gibt es einen Vespa verleih, dort kann man sich einen Roller mieten und die Strassen bis nach Amalfi und noch viel weiter genießen. Auf dem Weg über die Küstenstrasse mit den vielen Kurven kommt man nach Cetara, diese kleine Stadt schmiegt sich an die Berghänge direkt an der Küste. Allein schon der Anblick versetzt einen in Staunen. Besonders zu empfehlen sind die kleinen Fischerkneipen und Tratorias am Hafen sowie die Erzeugnisse aus Oliven. Auch Atrani sollte man sich anschauen, dieses kleine Fischerdorf hat sich nicht mit dem Tourismus mitentwickelt. Fast wie vor 100 Jahren ist das Leben dort beschaulich. Circa 2 Kilometer hinter diesem Örtchen liegt dann Amalfi, hier kann man viele Restaurants mit für die Region typischen Speisen finden. Auch am Abend gibt es hier etwas zu erleben. Die kleinen Bars haben bis in die späte Nacht geöffnet. Von da aus kann man sich überlegen noch weiter die Küstenstrasse zu nehmen oder in die Bergregion hinein zu fahren.

Bildquelle:Pixelio/Detlev Müller