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St.Julians auf Malta macht Party

1 Apr

St.Julians auf Malta macht Party

Hier trifft sich die Welt, ein kleines Städtchen auf Malta mit einem Stadteil namens Paceville. Menschen aus der ganzen Welt treffen hier aufeinander, es gibt wohl keine Nation die nicht vertreten wäre. Der Stadtteil scheint nur aus Bars, Kneipen, Nachtclubs und Diskotheken zu bestehen. In der Saison muss man nicht einmal mehr in eine Diskothek gehen, die Menschenmassen drängen sich auf den Strassen und feiern ausgelassen. So was hat man nicht mal in Rimini oder anderen Party-Hochburgen. Das beste daran ist, dass bis auf einige Ausnahmen alle Diskotheken freien Eintritt haben. Hier findet man jeden Musikstil, ob House, Hip Hop oder Dancefloor. Ab Juni geht es los in Paceville und bis in den Oktober kann man hier feiern. In der Nebensaison wird man sich wundern, denn dann steht hier die Zeit still. Am Tag bieten die Einkaufszentren und Souvenirläden eine Abwechslung zum regen Nachtleben. Natürlich ist auch der Strand zu empfehlen, doch ist dieser ungewöhnlich klein. Auf Fast-Food muss man hier auch nicht verzichten, an jeder Ecke gibt es einen Imbiss oder einen Burgershop. Doch sollte man auch die einheimische Küche versuchen, in den vielen kleinen Restaurants kann man recht günstig essen.

Bildquelle: Pixelio/Elsa

Das Sziget Festival auf Obuda

31 Mär

Das Sziget Festival auf Obuda

Wer hätte das gedacht in mitten der Metropole Budapest auf einer kleinen Insel auf der Donau, findet jedes Jahr ein riesiges Festival statt. Das Sziget geht über eine Woche und beginnt dieses Jahr am 11. August. Es werden circa 500.000 Besucher erwartet. Auf 5 Hauptbühnen und zehn Nebenbühnen kann man sich von Heavy Metall bis hin zu Hip Hop einfach alles reinziehen. Jede Menge Attraktionen bieten dem Gast eine Woche lang Spaß und Erlebnis. Ein kleiner Vorgeschmack hier mal ein Teil des Lineup auf dem Festival.

 

Es spielen Bad Religion, Faithless, Gentleman, Subsonica, Gorillaz Sound System und viele mehr.

Die Tickets können schon jetzt gekauft werden, für eine Woche Festival pur zahlt man 140 €. Wer Campen möchte muss 30 € mehr einrechnen. Doch das lohnt sich, denn man kann direkt auf dem Festival Gelände Zelten. Wer mit dem Wohnmobil kommt muss mit einem Aufpreis von 110 € rechnen. Auf dem Gelände findet man eine Arztstation, eine Apotheke, ein Geldautomat, eine Handyladestation, ein Internetcafe und einen Swimmingpool. Auch die Verpflegung ist super und dazu noch sehr günstig, für vier Euro ungefähr kann man dort ein vollständiges Mittagessen erhalten und das Bier kostet circa 1,50 €.

Bildquelle:Pixelio/Peter Balla

Ayia Nappa der Geheimtipp für Party

31 Mär

Ayia Nappa der Geheimtipp für Party

Noch vor wenigen Jahren war Ayia Nappa auf Zypern ein kleines beschauliches Fischerdorf, doch in den letzten Jahren haben die jungen Touristen dieses Dorf entdeckt und in ein Partydorf verwandelt. Zuerst waren es nur die Briten und Holländer, doch mittlerweile zieht es immer mehr Deutsche nach Zypern in das 3000 Seelen Dorf. Schon morgens wird am Nissi Beach gefeiert was das Zeug hält, ob Beachparty, Wet T-Shirt Contest oder Schaumparty. Hier geht es ab. Doch schaut selbst einmal.

Abends kann dann in einer der 13 Diskotheken weiter gefeiert werden, doch nicht wie in Malle oder Ibiza hört man nur Ballermann Sounds. Hier legen die DJ´s von Dancefloor bis hin zum harten Techno alles auf. Dieses Jahr werden über die gesamte Saison hin bis zu 2,7 Millionen Party Gäste erwartete, da muss man einfach dabei sein. Am besten versucht man am Hafen ein Hotel zu bekommen, denn von da hat man es nicht weit zu den Diskotheken und zum Strand.

Bildquelle:Pixelio/Dieter Schütz

Urlaub auf dem Hausboot

26 Mär

Urlaub auf dem Hausboot

Kapitän auf Zeit und das auf einem Hausboot, diese Art des Urlaubs findet immer mehr Anhänger. Gerade die Nordsee und die vielen Binnengewässer dieser Region eignen sich hervorragend für einen Urlaub auf dem Hausboot. So kann man von Hamburg bis nach Amsterdam auf dem Hausboot gemütlich auf den Kanälen entlang schippern. In aller ruhe die kleinen und großen Städtchen erkunden, ohne das man am Abend wieder zum Ausgangsort zurück muss. Die Kanäle in Holland ziehen sich durch das ganze Land, vorbei an Windmühlen und kleinen Dörfchen. Anlegen kann man fast überall und da die Holländer sehr viel Zeit auf ihren Booten verbringen, sind meistens auch Supermärkte und Restaurants direkt an den Kanälen. Die Hausboote sind sehr gut ausgestattet, in der Regel findet man vier bis sechs Schlafplätze in der Kajüte. Zudem ist eine kleine Küche und ein kleines Bad vorhanden. Sollte man keinen Bootsschein haben gibt es auch Hausboote mit Kapitän. Natürlich kann das Boot auch einfach am Liegeplatz genutzt werden, so benötigt man keinen Bootsschein. Gerade in Amsterdam ist dies ein ganz besonderes Erlebnis, denn diese Stadt schläft nicht. An den Liegeplätzen sind viele kleine Schiffsbars und Cafes auf Booten. So lässt sich der Abend in den Grachten von Amsterdam genießen.

Bildquelle:Pixelio/Uli.P

Lissabon feiern auf portugiesisch

26 Mär

Lissabon feiern auf portugiesisch

Lisboa wie die Stadt von den Einheimischen genannt wird, ist eine der ältesten Hafenstädte Europas. Schon die Römer nutzten die geschützte Lage von Lissabon um ihre Schiffe auf die Reise zu schicken. Das Bild der Stadt wird von der Burganlage Castelo de Sao Jorge geprägt, die Burg ist aus jedem Stadtteil zu sehen. Ebenso umwerfend ist die Klosteranlage Mosteiro dos Jeronimos. Es gibt viele alte Gebäude zu entdecken.

Doch nicht nur Sehenswerte Gebäude sind in Lissabon interessant, ebenso gibt es hier viele tolle Einkaufsmöglichkeiten. Das Zentrum der Einkaufsstrassen ist der Chiado, in diesem Bezirk findet man zig Boutiquen und Designerläden. Aber auch im Bairro Alto, das Vergnügungsviertel der Stadt, sind einige trendige Shops die es zu besuchen lohnt. Und wenn man schon mal dort ist, bieten sich gemütliche Bars und abgefahrene Cafes sowie Clubs zum verweilen an. Wenn es dann Abend wird füllt sich dieses Viertel mit Menschen. Die Nacht wird zum Rummelplatz. Wer einen besonderen Club sucht der sollte sich an die Strandpromenade begeben, dort findet man das Lux Fragil. Diese Diskothek ist wohl die bekannteste in ganz Portugal. In diesem Club legen DJ´s aus der ganzen Welt auf. Das sollte man sich nicht entgehen lassen.

Bildquelle:Pixelio/ Alfred Teske

Marseille im Schnelldurchlauf

22 Mär

Marseille im Schnelldurchlauf

Die Stadt an der Cote d`Azure war einst ein verträumtes Fischerstädtchen, in den fünfziger Jahren hat es sich durch den Tourismus zum Mekka für sonnenhungrige entwickelt. Doch am Quai de Belges kann man noch die Fischerstadt erkennen, hier findet jeden morgen der berühmte Fischmarkt statt. Hat man dann genug von Fisch und Hafen bietet sich ein Pastice-Päuschen an. Am Quai du Port 108 findet man einen kleinen schnuckeligen Laden, La Maison du Pastice. Hier bekommt man den besten Pastice der ganzen Stadt. Direkt um die Ecke befindet sich das Miramar, hier kann man die weltbekannte Bouillabaisse essen, eine Fischsuppe mit verschiedenen Fischsorten als Beilage. Für alle Shopping Fans lohnt sich ein Ausflug in die Innenstadt, dort befindet sich auch das Museum für Mode in der Canebiere 11. Des weiteren findet man dort Edeldesigner und Boutiquen. Wer Lust hat sollte sich die afrikanischen Restaurants nicht entgehen lassen, besonders zu empfehlen ist das Le 504 am Place aux Huiles 34. Für Nachts bietet Marseille jede Menge Diskotheken und Clubs, hier sollte man einmal ins Trolley Bus schauen. Eine höchst moderne Diskothek mit Design Ausstattung. Oder auch das La Maronaise Marseille, hier kann man unter freiem Himmel feiern bis die Sonne aufgeht.

Bildquelle:Pixelio/Edith Obrist

Eine Woche Seemann sein

20 Mär

Eine Woche Seemann sein

Ein Segelschiff, das Meer, ein Abenteuer. So kann auch ein Urlaub aussehen. Die Möglichkeit mal auf einem Segelschiff, ein Teil der Mannschaft zu sein ist mittlerweile auf vielen Seglern machbar. Doch einfach ausruhen ist nicht, denn auf den Seglern muss jeder Gast seinen Beitrag leisten. Angefangen vom Segelsetzen bis hin zu tatkräftigen Unterstützung bei Halsen (Wendemanöver). So verbringt man den Tag auf dem Meer.

Zur Auswahl stehen hier Törns in der Adria, Ostsee und Nordsee. Zum Beispiel ein Segeltörn von Kiel bis nach Calais. Diese Route führt an Holland und Belgien vorbei, hier kann man einen Abstecher in die niederländischen Kanäle machen oder das Ijsselmeer vor der holländischen Küste befahren. Ebenso sind Törns von St,Tropez bis nach Neapel im Mittelmeer, etwas ganz besonderes. Auf diesem Törn kann man sich an den schönsten Stränden von Frankreich bis nach Italien, zwischendurch einen schönen Tag machen. Oder an besonderen Häfen wie Genova oder La Spezia anlegen und sich diese Städte anschauen. Selbst Griechenland bietet sich hier an. So gibt es Törns von Kalamata bis hinauf an die albanische Grenze oder gar hinüber nach Palermo.

Diesen Urlaub vergisst man nicht so schnell, wann kann man schon mehrere Orte in einem Urlaub besuchen.

Bildquelle:Pixelio/Gabriele Planthaber

Mit dem Planwagen durch wilde Landschaften

20 Mär

Mit dem Planwagen durch wilde Landschaften

Den Urlaub mal nicht abgehetzt verbringen und mit dem Auto von Ort zu Ort fahren, sondern das ganze in einem Zigeuner oder Planwagen mit einem oder zwei PS. Diese Art von Urlaub wird immer beliebter, denn allein schon die niedrigen Kosten bei einer einwöchigen Fahrt sind ein Argument. Das tolle ist, das es dies nicht nur in Deutschland gibt. In Irland, in Tschechien, in Dänemark und Schweden oder in Deutschland kann man die gemütlichen Pferdekutschen für den Urlaub mieten. In der Regel sind die Wägen voll Ausgestattet und für bis zu vier Personen ausgelegt. Das bedeutet das eine kleine Küche, Schlafplätze mit Decken und sogar das Futter für die Pferde mit dabei ist. Am ersten Tag einer solchen Reise wird man eingelernt, jedoch reicht ein Anruf wenn es unterwegs mal klemmt. So kann man dann die Reise genießen. Meistens gibt es bei den Anbietern vorgelegte Strecken und Haltepunkte, aus diesen kann man sich die passende heraussuchen. Besonders zu empfehlen für einen solchen Urlaub, ist Irland. Hier kommt man sich wirklich in eine andere Zeit versetzt vor, kaum Autos auf den Tourenstrecken und alte Burgen, sowie weitflächige grüne Wiesen mit sanften Hügeln. Abends dann am Lagerfeuer sitzen und den Sonnenuntergang betrachten, so sollte ein Urlaub doch aussehen.

Bildquelle:Pixelio/Ulla Trampert

Mit der Vespa von Salerno nach Amalfi und weiter

18 Mär

Mit der Vespa von Salerno nach Amalfi und weiter

Eine der schönsten Küstenstrassen schlängelt sich an der Amalfiküste entlang, auf der einen Seite das Meer auf der anderen Seite Berge und zerklüftete Felswände. Dazwischen malerische Orte mit äußerst gastfreundlichen Bewohnern. Am Bahnhof von Salerno gibt es einen Vespa verleih, dort kann man sich einen Roller mieten und die Strassen bis nach Amalfi und noch viel weiter genießen. Auf dem Weg über die Küstenstrasse mit den vielen Kurven kommt man nach Cetara, diese kleine Stadt schmiegt sich an die Berghänge direkt an der Küste. Allein schon der Anblick versetzt einen in Staunen. Besonders zu empfehlen sind die kleinen Fischerkneipen und Tratorias am Hafen sowie die Erzeugnisse aus Oliven. Auch Atrani sollte man sich anschauen, dieses kleine Fischerdorf hat sich nicht mit dem Tourismus mitentwickelt. Fast wie vor 100 Jahren ist das Leben dort beschaulich. Circa 2 Kilometer hinter diesem Örtchen liegt dann Amalfi, hier kann man viele Restaurants mit für die Region typischen Speisen finden. Auch am Abend gibt es hier etwas zu erleben. Die kleinen Bars haben bis in die späte Nacht geöffnet. Von da aus kann man sich überlegen noch weiter die Küstenstrasse zu nehmen oder in die Bergregion hinein zu fahren.

Bildquelle:Pixelio/Detlev Müller

Fliegen lernen in einer Woche

4 Mär

Fliegen lernen in einer Woche

Nicht mit einem Flugzeug, sondern mit einem Paraglidingschirm. Was gibt es schöneres, als über die Landschaften der Alpen zu schweben. Im Stubaital gibt es eine Paraglidingschule, die einen einwöchigen Lehrkurs für die A-Lizens für Höhenflüge anbietet. So kann man 8 Tage lang die Alpen genießen und gleichzeitig einen Flugschein für Paraschirme erwerben. Voraussetzung ist ein Mindestalter von 14 Jahren. Das wäre doch mal ein Abenteuer. Ansonsten bietet das Stubaital jede Menge Freizeitspaß und einige tolle Bars und Clubs. Doch das beste ist, das Stubaital liegt nur circa 20 Minuten mit dem Auto von Innsbruck entfernt. Dort tobt auch im Sommer das Leben.

Gerade des Nachts gibt es hier eine Vielfalt an Angeboten, so Jimmy´s Bar. Eine gemütliche Location mit Küche bis 24 Uhr, selbst bei Veranstaltungen ist der Eintritt kostenlos. Auch das Little Rock ist einen Besuch wert, so kann man es mit dem Hard Rock Cafe vergleichen. Bis morgens um 5 Uhr kann man dort abfeiern. Auch das EBI´s und der Quenn Anne Club sind beliebte Treffpunkte für feierwütige. Das Stubaital und das nah gelegene Innsbruck sind nicht nur für den Winterurlaub gut, auch im Sommer lohnt sich das Tiroler Alpenland. Zahlreiche Badebetriebe und auch Fahrradverleihe sind dort ansässig, so kann man sich ein buntes Freizeitprogramm zusammenstellen.

Bildquelle:Pixelio/Knipserlein