Archive | März, 2010

Einen Tag lang in den Fußstapfen der Rennfahrer

18 Mär

Einen Tag lang in den Fußstapfen der Rennfahrer

Motorsport hautnah erleben, das kann man auf dem Nürburgring. Ob mit dem eigenen Wagen die Nordschleife befahren oder mit einem Rennwagen als Beifahrer eine komplette Runde auf der Rennstrecke. Auch die Grand Prix Strecke darf mit dem eigenen Auto befahren werden, ein ganz besonderer Spaß. Solange das Wetter mitspielt kann man dieses Vergnügen jeden Tag genießen, außer natürlich es finden Rennen statt. Also los aufs Motorrad oder ins Auto und hinein ins Rennvergnügen. Doch ebenso kann man tolle Fahrtrainings auf dem Nürburgring absolvieren, angeleitet von Profis lernt man so Fahrtechniken und Fahrverhalten. Auch richtige Rennfahrer Trainingsstunden kann man bekommen, doch dies ist nicht gerade günstig. Neben dem Nürburgring gibt es noch eine Off-Road Strecke, auch hier kann man sich auslassen. Ein Abenteuer der besonderen Art. Für einen Tag Rennfahrer sein und das Erleben wovon andere nur Träumen. Alles rund um den Nürburgring und die Formel 1 kann man sich im Ring Werk direkt auf dem Gelände anschauen. Dort gibt es Ausstellungen, Fahrsimulatoren, Filme und Fahrgeschäfte für viel Spaß. Sogar für das leibliche Wohl ist gesorgt. Für die anspruchsvolleren gibt es das Sports-Dinner, doch dafür muss man sich im voraus anmelden.

Bildquelle:Pixelio/Daniel Pfeiffenberger

Mit der Vespa von Salerno nach Amalfi und weiter

18 Mär

Mit der Vespa von Salerno nach Amalfi und weiter

Eine der schönsten Küstenstrassen schlängelt sich an der Amalfiküste entlang, auf der einen Seite das Meer auf der anderen Seite Berge und zerklüftete Felswände. Dazwischen malerische Orte mit äußerst gastfreundlichen Bewohnern. Am Bahnhof von Salerno gibt es einen Vespa verleih, dort kann man sich einen Roller mieten und die Strassen bis nach Amalfi und noch viel weiter genießen. Auf dem Weg über die Küstenstrasse mit den vielen Kurven kommt man nach Cetara, diese kleine Stadt schmiegt sich an die Berghänge direkt an der Küste. Allein schon der Anblick versetzt einen in Staunen. Besonders zu empfehlen sind die kleinen Fischerkneipen und Tratorias am Hafen sowie die Erzeugnisse aus Oliven. Auch Atrani sollte man sich anschauen, dieses kleine Fischerdorf hat sich nicht mit dem Tourismus mitentwickelt. Fast wie vor 100 Jahren ist das Leben dort beschaulich. Circa 2 Kilometer hinter diesem Örtchen liegt dann Amalfi, hier kann man viele Restaurants mit für die Region typischen Speisen finden. Auch am Abend gibt es hier etwas zu erleben. Die kleinen Bars haben bis in die späte Nacht geöffnet. Von da aus kann man sich überlegen noch weiter die Küstenstrasse zu nehmen oder in die Bergregion hinein zu fahren.

Bildquelle:Pixelio/Detlev Müller

Ajaccio Napoleons Geburtsstadt

17 Mär

Ajaccio Napoleons Geburtsstadt

Die korsische Hauptstadt zeigt sich mit typisch französischem Charme, doch sind die Korsen nicht annähernd so französisch wie man denken sollte. Auch wird von den älteren Bewohnern eher die korsische Sprache gesprochen als wie das als Staatssprache eingeführte französisch. Die Stadt selbst ist im mediterranen Stil erbaut und wirkt auf den Betrachter wie gemalt. In den engen Gässchen rund um den Hafen findet man zahlreiche Fischerkneipen, gerade dort kann man die nationale Küche am besten kennenlernen. Man sollte denken Fischgerichte wären die hauptsächlichen Speisen der Inselbewohner, doch diese sind eher den Fleischgerichten zugetan.

Die Strandpromenade in Ajaccio zieht sich südlich an der Stadt entlang und ist mit Palmen bestückt. Dort findet man zahlreiche Cafes und Strandbars, die mit ihrem Charme zum sitzen einladen. Im Zentrum, besonders am Marktplatz sind viele moderne Shops und auch der wöchentliche Markt findet dort statt. Doch nicht wie bei uns sind nur Lebensmittelstände dort zu finden. Auch alle möglichen verschiedenen Händler kann man dort antreffen.

Nachts kann man sich in einigen Diskotheken amüsieren, doch auch in den kleineren Lokalitäten ist meist bis in die späte Nacht etwas los.

Wenn man sich auf Korsika umschaut wird man bemerken das es zahlreiche Messerschmiede gibt, diese typisch korsischen Messer sind weltweit begehrt. Doch sollte man sich vorab informieren welche Messer man mit nach Deutschland bringen darf.

Bildquelle: Susanne K

Sofia Metropole auf bulgarisch

17 Mär

Sofia Metropole auf bulgarisch

Die Hauptstadt Bulgariens liegt am Rande des Witoscha Gebirges, vom gesamten Stadtgebiet aus kann man die schöne Landschaft der Bergregion sehen. Das Zentrum von Sofia ist mit alten Gebäuden durchsetzt und strahlt trotz dessen eine gewisse Modernität aus. In Sofia findet man viele kleine Restaurants und Bars, dort kann man hervorragend Essen. Denn die bulgarische Küche bietet sehr viel frisches Gemüse und auch leckere Fleischgerichte. Man kann diese Küche fast mit der türkischen vergleichen. So bekommt man Gurken in Jogurt mit Knoblauch und Fleischspieße vom Grill. Die Preise in Sofia liegen weit unter den europäischen Verhältnissen, so kann man getrost reichlich Essen und Trinken. Ebenso günstig sind in Sofia auch Markenartikel, Shopping lohnt sich dort auf jeden Fall. Man kann sich entweder in den Innenstadt Bezirken in kleinen Läden bewegen oder in die Außenbezirke in die großen Shoppincenter gehen. Fündig wird man auf alle Fälle.

Das Nachtleben in Sofia gleicht dem von anderen europäischen Städten, so kann man zig kleine Bars mit gemütlicher Atmosphäre besuchen und auch Großraumdiskotheken erkunden. Die Bulgaren kennen keine Sperrstunde, so kann man ohne weiteres bis in die frühen Morgenstunden ausgelassen feiern. Auch in den Diskotheken sind die Preise äußerst niedrig.

Bildquelle: T.Görmen

Warschau günstiger geht nicht

16 Mär

Warschau günstiger geht nicht

Die polnische Hauptstadt bietet Gästen eine überwältigende Fülle an Angeboten und das im Durchschnitt wesentlich günstiger als im restlichen Europa. Dies fängt schon bei Restaurant besuchen an und da gibt es jede Menge davon. Viele kleine Restaurants und Bars säumen die Strassen der Altstadt, dort werden die typischen nationalen Speisen serviert. Die Polen lieben es reichlich und ausgiebig zu essen und dies bemerkt man auch bei den Portionen die man serviert bekommt. Auch die Eintrittspreise für Konzerte und Diskotheken sind nach unseren Verhältnissen sehr günstig. So manches Konzert ist sogar kostenlos. Da lohnt es sich Auszugehen.

Doch kann man auch in eines der vielen Museen gehen, denn in Warschau gibt es davon mehr als genug. Von historischen Museen bis hin zu moderner Kunst wird hier geboten. Zudem sind einige der Paläste in Warschau frei zugänglich, dies sollte man sich nicht entgehen lassen. So der Otrogski Palais, dieser beherbergt das Friedrich Chopin Museum. Ebenso laden die vielen Parks in der Stadt zum verweilen ein, besonders der Königspark am Warschauer Königsschloss. Dieser Renaissance Park ist der größte Barockgarten Warschaus, auf jedenfall ein muss wenn man in der Stadt verweilt.

Cannes nicht nur für Prominente

15 Mär

Cannes nicht nur für Prominente

Bekannt ist diese Stadt bei uns wegen den alljährlich stattfindenden Filmfestspielen, doch tummeln sich in Cannes das ganze Jahr über die reichen und schönen. Auf dem Boulevard de la Croisette wird flaniert und Eingekauft, hier findet man Boutiquen der renommiertesten Designer aus aller Welt und auch kleinere Fashionshops. Dazwischen kann man sich in den vielen kleinen Bars und Cafes ein Päuschen gönnen und sich sehen lassen. Denn das gehört dazu, sehen und gesehen werden ist der Leitspruch der Gäste der Stadt. Im Sommer laden die Sandstrände direkt an der Promenade zum Baden ein und in den kälteren Jahreszeiten kann man sich bei einem Spaziergang an der Promenade entlang amüsieren. Auch des Nachts, besser gesagt gerade des Nachts ist in Cannes jede Menge geboten. Um in den Abend zu starten, sollte man sich erst einmal in einer der typischen Jetset-Bars sehen lassen. So kann man ins Chokko oder in die Bar Farfalla gehen und dort ein paar trinks nehmen. Ein besonderer Tipp ist das 38 The Bar, hier trifft man auch mal Prominente. Danach geht es in die Diskotheken von Cannes, hier empfiehlt sich ein Besuch im Baoli. Denn dieser Club ist nicht nur Diskothek, sondern auch Laufsteg für Fashiontrends.

Bildquelle:Pixelio/ Siegbert Heinecken

Dublin das Herz Irlands

15 Mär

Dublin das Herz Irlands

Hier merkt man das die Iren noch wirklich keltisch sind, allein schon die Aussprache der Nationalsprache Englisch ist geprägt von den keltischen Urvätern. Doch kann man nur sagen, Dublin ist modern. Denn so viele kulturelle Einflüsse haben die Stadt zu einer Metropole erwachsen lassen. Exklusive Shoppingcenter, Einkaufsstrassen mit Designer Läden und unzählige andere Möglichkeiten zum Einkaufen lassen das Bild einer Großstadt entstehen. So findet man im Moore Street Mall im Norden von Dublin vom Asiamarket bis hin zum ungarischen Weinhandel zahlreiche Shops aus allen Herrenländer. Auch das Jervis Shopping Center liegt im nördlichen Bezirk der Stadt, hier findet man Buchhändler, Spielzeugläden, Plattenläden, Fashionshops und exklusive Schuhläden. Ebenso das Powerscourt Center in der William.Street, bietet Fashion, Friseursalon und vor allem Accessoireshops für die Damen. Ein besonderes Erlebnis ist der Blockrock Markt, dort kann man jeden Samstag und Sonntag sich zwischen den unzähligen Ständen herumtreiben und aus einer großen Auswahl an Büchern, Essen, Antiquitäten und Kleidung das richtige heraussuchen. Doch auch des Nachts bietet Dublin eine Vielfalt an Unterhaltung. Diskotheken, Bars und Pubs findet man in allen Vierteln der Stadt, ebenso gibt es einige Comedyclubs, Kinos und Theater zu entdecken. Auch sollte man sich die typischen irischen Restaurants nicht entgehen lassen. Denn dort gibt es günstige und sehr gute nationale Gerichte.

Bildquelle: Pixelio/Tobias Kommeter

Metropolstadt Wien

6 Mär

Metropolstadt Wien

 

Wien ist mit 2 Millionen Bewohnern eine der größten Städte Europas, so zeigt sich Wien von vielen Seiten. Vergleichbar mit New York ist das Kulturleben sehr ausgeprägt, ob in den typisch Wiener Stadtvierteln oder im urbanen Umfeld. Hier bekommt man geboten was das Herz begehrt. Wenn man in Wien ist sollte man sich die Wiener Cafehäuser nicht entgehen lassen, hier trifft sich die Gesellschaft der Stadt. Bei einer Wiener Melange und einer Sachertorte wird Konversation gepflegt. Ebenso traditionell wie aufregend ist eine Fahrt mit einem Fiaker durch die Innenstadt von Wien. So kann man genüsslich die Stadt erleben. Doch auch Museen und Kulturzentren sind in einer stattlichen Anzahl vorhanden, ebenso lohnt sich ein Besuch auf dem Prater. Dieser riesige Park lädt zum Flanieren ein und an der Westspitze liegt der Wurstelprater mit Fahrgeschäften, sowie anderen Vergnügungsstätten. Am Abend kann man sich in Wien sehr vielseitig beschäftigen, es gibt einige Alternative Kulturzentren und auch zig Diskotheken, Clubs sowie Bars. Hier empfiehlt sich das Subzero, hinter einer unscheinbaren Fassade verbirgt sich ein riesiges Clubareal auf drei Ebenen. Von Trip Hop bis Techno wird hier alles geboten. Mit einem Eintritt von circa 6 € ist zudem recht günstig. Ebenso der Club Massive, hier ist eher die Houseszene beheimatet.

Bildquelle: Pixelio/Didi01

Ostern mal anders erleben

5 Mär

Ostern mal anders erleben

 

Mal keine Eier färben und im Garten verstecken, sondern auf einem Mittelaltermarkt den Spielleuten beim Musizieren zuhören und Rittern bei den Turnieren auf die Finger schauen. Das kann man bei Mainz- Kastel Reduit erleben und zwar vom 03.04 bis zum 05.04.2010. Erwachsene zahlen 6 € und Kinder von 6 bis 16 nur 3 € Eintritt. Auf dem Festplatz erwartet die Besucher ein Heerlager mit Rittern und Zelten. Dort kann man sich den Alltag der Menschen im Mittelalter anschauen. Daneben findet der Markt statt, an vielen Marktständen gibt es Met, Kleidung und vieles mehr zu kaufen. Auch für das leibliche Wohl sei gesorgt, ein großes Zelt und kleinere Steh-Tavernen laden zum essen und trinken ein. Direkt im Kastel gibt es noch das Museum Castellanum, der Eintritt während des Festes ist kostenlos. Am Abend spielen die Musiker zum Tanz auf, mitreisende Rythmen aus dem Mittelalter. Zum Abschluss gibt es ein Feuerspektakel der Feuerakrobaten The Burning Dragons. Einmal das Mittelalter mit erleben. Auch an den folgenden Tagen wird Musik und Unterhaltung geboten. Im Heerlager der Ritter kann man sich eine mittelalterliche Waffenschau ansehen und altes Handwerk bestaunen. So wird Ostern zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Bildquelle: Pixelio/Claudia35

Fliegen lernen in einer Woche

4 Mär

Fliegen lernen in einer Woche

Nicht mit einem Flugzeug, sondern mit einem Paraglidingschirm. Was gibt es schöneres, als über die Landschaften der Alpen zu schweben. Im Stubaital gibt es eine Paraglidingschule, die einen einwöchigen Lehrkurs für die A-Lizens für Höhenflüge anbietet. So kann man 8 Tage lang die Alpen genießen und gleichzeitig einen Flugschein für Paraschirme erwerben. Voraussetzung ist ein Mindestalter von 14 Jahren. Das wäre doch mal ein Abenteuer. Ansonsten bietet das Stubaital jede Menge Freizeitspaß und einige tolle Bars und Clubs. Doch das beste ist, das Stubaital liegt nur circa 20 Minuten mit dem Auto von Innsbruck entfernt. Dort tobt auch im Sommer das Leben.

Gerade des Nachts gibt es hier eine Vielfalt an Angeboten, so Jimmy´s Bar. Eine gemütliche Location mit Küche bis 24 Uhr, selbst bei Veranstaltungen ist der Eintritt kostenlos. Auch das Little Rock ist einen Besuch wert, so kann man es mit dem Hard Rock Cafe vergleichen. Bis morgens um 5 Uhr kann man dort abfeiern. Auch das EBI´s und der Quenn Anne Club sind beliebte Treffpunkte für feierwütige. Das Stubaital und das nah gelegene Innsbruck sind nicht nur für den Winterurlaub gut, auch im Sommer lohnt sich das Tiroler Alpenland. Zahlreiche Badebetriebe und auch Fahrradverleihe sind dort ansässig, so kann man sich ein buntes Freizeitprogramm zusammenstellen.

Bildquelle:Pixelio/Knipserlein